Man erkennt den Kokainabhängigen daran, daß er meint, nicht kokainsüchtig zu
sein, obwohl er häufig die Droge nimmt.
Das Kokain gewinnt in privaten und/oder beruflichen Beziehungen
mehr
und mehr an Bedeutung. Schleichend oder schnell kann sich die Sucht entwickeln,
sehr gut tarnen oder verstecken, indem sie sich mit anderen Abhängigkeiten kombiniert
oder abwechselt.
Wie geht es Ihnen mit Ihrem Konsum?
Sind Sie ehrlich mit sich selbst ?
Können Sie noch "ohne" ?
Lassen Sie viele in Ihrer Umgebung denken, alles sei unproblematisch ?
Fangen Sie an, zu vereinsamen, wenn Sie keinen Stoff mehr haben ?
Drohen immer mehr Probleme in der Partnerbeziehung ?
Stehen Sie unter hohem Druck, eigenen und fremden Idealansprüchen
genügen zu müssen, die chronische Terminnot zu bewältigen ?
Schämen Sie sich Ihrer Abhängigkeit, Ihrer Schwäche ?
Fürchten Sie, geoutet zu werden, den Verlust gesellschaftlicher
und beruflicher Positionen ?
Gibt es noch andere "geheime" Tendenzen bei Ihnen,
die Sie vielleicht auch vor sich selbst verleugnen?